Firmeninsolvenz & Berufswechsel

Wo und in welchem Beruf ist man heutzutage noch sicher? In Industrie? Wettbewerbsdruck, Effizienzdruck, Hamsterrad und Leiharbeitsverarsche. Im Handel? Schlechte Bezahlung und schlechte Arbeitszeiten! Als Banker? Großes Filialensterben! Als Beamter? Dachten die Griechen auch! Aber wir sind doch keine Griechen, sondern Deutsche?! Abwarten, wir haben immerhin auch 90 % Staatsverschuldung und unser globaler Weltwirtschaftskurs ist eher was für Blinde!

  

Handwerk? Hm, ja da herrscht hierzulande Knappheit und werden schon seit Jahren Leute gesucht. Also gar nicht so dumm, die Idee. Aber ich bin Linkshänder, deshalb Heilpraktiker? Hm ja, bei den heutigen Rahmenbedingungen ist das wohl (leider) ein zukunftsträchtiger Markt.

Plötzlich ist der Job weg!

Wenn die Firma pleite geht, in der man jahrelang gerackert hat, dann ist das erst mal ein Schock. Und wenn man sich dort gedanklich so eingenistet hat, dass man direkt aus der Firma in die Rente schwebt, dann empfindet man es als umso tragischer. Glücklicherweise ist trotzdem nicht aller Tage Abend. Unser Staat bietet Überbrückungsleistungen und Umschulungsmöglichkeiten. In vielen Branchen werden händeringend Mitarbeiter gesucht. Und manchmal kann ein Rauswurf sogar ein Kick des Lebens in eine neue, besser zu einem selbst passende Richtung sein. Für den notwendigen Mut, Hoffnung und um den Vorwärtsgang wieder reinzukriegen, gibt es Hilfe aus der Naturheilkunde. 

 

Einen neuen Job finden

Jobsuche ist ähnlich wir turteln und balzen. Nur geht es in diesem Fall um das Wohlwollen eines neuen Arbeitgebers anstatt um die Gunst einer holden Maid oder eines frischen Jünglings. Man schminkt seine Talente, kokettiert mit seinen Erfahrungen und es kommt darauf an, dass man sich gut riechen kann. Das Schöne im Arbeitsleben ist, dass man als erfahrener Altling sogar besser ankommt, als ein frisch aus der Lehre gepflückter Jung-Geselle. Und wie bei der Balz, führen manche Verhaltens- und Vorgehensweisen schneller zum Ziel.

 

Neuorientierung?

Vielleicht lässt sich der Abschwung in die Arbeitslosigkeit in eine Dynamik für einen Wechsel in einen neuen, zu Ihnen besser passenden Beruf wandeln. Was wollten Sie schon immer mal tun? Gibt es eine Chance, es umzusetzen? Lässt sich etwas Neues parallel zum Alten aufbauen?

 

Abgesehen davon gibt es sicherlich auch Jobs, in denen man mehr verdienen und besser zu seinem Lebensunterhalt beitragen kann. Das Einzige, was einen von Neuem, Besserem wirklich abhalten kann, ist die Angst davor und die Bequemlichkeit, die das Alte bietet.

 

 

Als mein früherer Arbeitgeber nach 19 Jahren Tätigkeit (ich hatte anstelle der Personalnummer wohl schon eine Inventarnummer) in die Pleite rutschte, sagte ich mir: "Wenn das nochmal passiert, möchte ich eine Alternative haben." Ich begann eine Ausbildung als Heilpraktiker und bildete mich anschließend nebenberuflich weiter. Nach 7 Jahren verfügte ich über ein alternatives Standbein, das mir heute so viel Freude bereit, wie es mein vorheriger Beruf früher tat. Der Weg dorthin war teils saftig & knackig, aber hat sich gelohnt!

 

 

Für Mut, Kraft, Klarheit und Orientierung gibt es naturheilkundliche Unterstützung.